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Auf
Grund des Energieträgers werden folgende Arten unterschieden:
1.
Flammenspritzen mit pulver-, draht-, stab- oder schnurförmigem
Spritzzusatz
Je
nach verwendetem Zusatz spricht man vom Pulverflamm-,
Drahtflamm-, Stabflamm- bzw. Schnurstabspritzen. Bei
all diesen Verfahren wird der Spritzzusatz mit einer
Brenngas-Sauerstofflamme geschmolzen und mit Hilfe eines
expandierenden Verbrennungsgases (bei Verwendung von
Pulver) bzw. eines Zerstäubergases (bei der Verwendung
von Draht, Stab oder Schnur) auf das Werkstück
geschleudert.
2.
Lichtbogenspritzen
Hier
werden zwei gleiche oder unterschiedliche Spritzdrähte
in einem elektrischen Lichtbogen geschmolzen und mit
Hilfe eines Zerstäubergases auf die Werkstoffoberfläche
geschleudert.
3.
Plasmaspritzen
Beim Plasmaspritzen wird ein Spritzpulver, das über
einen externen Pulverförderer mit Hilfe eines Trägergases
zugeführt wird, in einem Plasmastrahl an- oder
aufgeschmolzen und auf die Werkstückoberfläche
geschleudert. Als Plasmagase werden Argon, Wasserstoff,
Helium und Stickstoff oder entsprechende Gemische verwendet.
Keine
generelle Aussage ist darüber zu treffen, welches
Spritzverfahren für welches Material das günstigste
ist. Jedoch wird bei Aluminiumschutzschichten das Lichtbogenspritzverfahren
empfohlen, da hier bessere Ergebnisse als bei den sonstigen
Spritzverfahren festgestellt werden konnten.
Leider
können wir hier nur Kurzbeschreibungen der einzelnen
Verfahren geben. Bitte fordern Sie ausführliches
Informationsmaterial, gegebenenfalls auch zu anderen Verfahren
wie Detonationspritzen, Hochgeschwindigkeitsspritzen usw.,
an.
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